Die Kelet-Mecsek Jagdgesellschaft

Die Jagdgesellschaft wurde 1977. gegründet. An der Gründung waren der  damalige Vorsitzende Doktor Lajos Bihari, der Kassierer József Szabó, der Schriftführer (stellvertretender Vorsizende) Mátyás Püski, sowie 13 Sportjäger und ein professioneller Jäger beteiligt. Die Jagdfläche betrug damals 2860 ha.

In dem Wildtierwirtschafts- und Jagdzyklus der Jahre 2007-2017. setzt die Gesellschaft mit 19 Sportjägern und 1 professionellen Jäger ihre Jagdtätigkeit fort.

Die Jagdfläche beträgt 3200 ha, von der 78°% waldbedeckt ist.

Das Jagdgebiet umfasst in dem östlichen Teil des Mecsek-Gebirges die Umgebung der Ortschaften Komló-Magyaregregy-Kárász-Szászvár – in einer wunderschönen Gegend.

Die jährlichen Jagdstrecken betragen:

RothirschWildschweinRehDamwild
10-15 St. Hirsche und cca. 40 Hirschkühe150-160 St.20 St. Rehbock und 30 Geiße2 St. Damspießer und 2-4 Damtier

Das ist ein erstrangiges Gebiet mit Großwildarten, dessen Wildbestand aus folgenden Tieren besteht:

Rotwild, Wildschwein, Reh, Fuchs, Dachs, Schnepfenvögel, aber es erscheint auch das Damwild. Als Niederwild kommen auf dem Jagdgebiet in geringer Zahl Fasane, Feldhasen und Entenvögel vor. Auf 15 ha Feldfläche wird Korn- und Raufutter angebaut.

Das Haupteinkommen der Jagdgesellschaft stammt aus der Jagd von Hirschen und dem Verkauf der Wildschwein-Treibjagd. Es besteht aber auch die Nachfrage auf  private Jagd. Eine 10-11 kg wiegende Rothirschtrophäe ist auch nicht außergewöhnlich, aber es kommt auch vor, dass während einer  Wildsch-Treibjagd 10-15 Stück Sauen gestreckt werden.

Die Mitglieder der Jagdgesellschaft dürfen außer Wildschwein auch Trophäenwild jagen, gemäß eines gemeinsam errichteten Systems.

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